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Eine Seite von ver.di in Essen

20. Januar 2016
von brunonw2015
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Hinweis für Nutzer von Handy + Tablet

Wenn Sie / ihr diese Seite auf dem kleinen Display von Handy + Tablet seht, ist zwar der letzte, von der Redaktion eingestellte Beitrag zu lesen, aber Kommentare und ältere Beträge kann man nicht mehr auf einen Blick wie auf dem breiten PC-Bildschirm lesen, sondern man muss weiter nach unten scrollen.

Diese kleine Mühe können wir euch / Ihnen leider nicht ersparen

Dieser Hinweis wird künftig immer ganz oben stehen.

28. Juni 2016
von brunonw2015
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Warnstreik der Journalist/innen

Am Mittwoch (29.06.) werden die Tarifverhandlungen für die über 14.000 Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten fortgeführt.
In dieser Branche geht es ähnlich zu wie in unserer: Arbeitsverdichtung und Entwertung der Arbeit durch Schließung von Lokalredaktionen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der dju wollen einen Durchbruch in den Verhandlungen erreichen und erhöhen den Druck auf die Verleger. Dazu ruft die dju NRW zum Warn- bzw. Solidaritätsstreik auf.

Lasst uns mal über den Tellerrand schauen: Hier der Link zum Streikaufruf

24. Juni 2016
von brunonw2015
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Geltendmachung der Erhöhung des Vergleichsentgelts

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir versuchen an dieser Stelle mal, es so einfach wie möglich auszudrücken:

Die Regelung betrifft alle Beschäftigten des Sozial-und Erziehungsdienstes, die noch aus dem Übergang von BAT in den TVÖD eine sogenannte individuelle Zwischenstufe oder individuelle Endstufe in ihrer jeweiligen Vergütungsgruppe haben. Dies äußert sich auf der Gehaltsabrechnung häufig in der Stufenbezeichnung mit einem + dahinter. (z.B. S8b, Stufe 5+)

Dieses Vergleichsentgelt wir durch allgemeine Erhöhungen der Tarife ebenfalls erhöht, und zwar um den Erhöhungssatz in der nächst höheren Stufe dieser Entgeltgruppe. So steht es im § 28a, Abs. 4 Satz 7 des TVÜ-VKA.

Leider hat der Verband der kommunalen Arbeitgeber (VKA) in seinem Rundschreiben an seine Mitglieder, also die Kommunen, aufgeführt, dass sich seiner Meinung nach dieses Vergleichsentgelt nicht erhöhe. In Umsetzung dieser Empfehlung sind daher keine Anpassungen zum 1.7.2015 erfolgt. Mit den Tabellenerhöhungen, Zuordnungen zu neuen S-Gruppen oder bei Höhergruppierungen sind aber z.T. große Sprünge gemacht worden.

Daher empfehlen wir euch nun, diese Erhöhung rückwirkend zum 1.7.2015 geltend zu machen und haben eine Mustergeltendmachung beigefügt. (Anlage 1). Wir bieten euch aber auch gerne an, dass wir euch dabei helfen, da es ja doch immer noch etwas schwierig bleibt …

Auf jeden Fall muss die Geltendmachung bis Ende August eingereicht sein, besser aber sofort!!!

Als Hilfe dazu ein Musterbrief (Word-Datei)

 

Ein kleines Beispiel, um zu erläutern, um welche Summen es gehen kann:

Eingruppierung ab Juli 2015: S8b, Stufe 5+

Tabellenentgelt in der S8b, Stufe 5: 3600,00€

Individuelles Vergleichsentgelt liegt z.B. bei : 3694,67 €

Zum 1.7.15 hat sich das Tabellenentgelt in der S8b, Stufe 6 (also in der nächst höheren Stufe) um 97,67 € erhöht (vorher S8 Stufe 6=3732,33, jetzt S8b, Stufe 6 = 3830,00€, Differenz = 97,67 € )

Also muss sich auch das individuelle Vergleichsentgelt erhöhen:
3694,67 € + 97,67 € = 3792,34 €

Die Differenz muss für die Monate ab Juli 2015 geltend gemacht werden, siehe Mustergeltendmachung.

Die bereits überholte Tabelle S&E schicken wir zur besseren Berechnung nochmal mit

Die aktuelle Erhöhung um 2,4 % kann erst später bezahlt werden, da die Redaktionsverhandlungen immer noch nicht abgeschlossen sind.

Herzliche Grüße

Andrea Bornemann

Fachbereich Gemeinden • ver.di Bezirk Essen

Teichstr. 4a • 45127 Essen

Tel.: 0201 24752 15

19. Juni 2016
von brunonw2015
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Frauen verdienen weniger als Männer – selber schuld

Frauen verdienen weniger als Männer. Wer wollte das noch bestreiten. Einer der Gründe dafür ist, dass Frauen häufig in den sozaieln Berufen  im Gesundheits- und Sozialwesen arbeiten.

Und deshalb spiele die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen keine Rolle – meint das arbeitgebernahe „Institut der deutschen Wirtschaft“.

Diese Logik muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Nachgerade eine nachträgliche Begründung für die Kampagne zur Aufwertung der sozialen Berufe im vergangenen Jahr.

15. Juni 2016
von brunonw2015
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Woher kommt der Begriff „Gewerkschaften“?

… tja – gute Frage, über die man/frau gewöhnlich nicht nachdenkt. Wir verwenden das Wort einfach – schließlich SIND wir ja Gewerkschaft.

Aber das neue und toll gemachte Portal zur Geschichte der Gewerkschaften, publiziert von der Hans-Böckler-Stiftung, greift diese und andere Fragen dieser Art ganz spielerisch auf.

Absolut sehenswert:

DAS PORTAL „GESCHICHTE DER GEWERKSCHAFTEN“