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Eine Seite von ver.di in Essen

20. Januar 2016
von brunonw2015
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21. Juli 2016
von brunonw2015
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Bitte vormerken: 17.9. > Bundesweite Demos gegen TTIP + CETA

Am 17. September erneut auf die Straße gegen CETA & TTIP!
Bitte vormerken
Jetzt geht es in die entscheidende Phase! Der Trägerkreis aus 30 Organisationen (ver.di ist dabei) ruft zu bundesweiten Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP auf – am 17. September zeitgleich in 7 Städten – u.a. in Köln. Gemeinsam werden wir ein klares Signal für einen gerechten Welthandel setzen!
Mehr dazu hier:

13. Juli 2016
von brunonw2015
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Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt

„Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt“ … so lautet der Untertitel einer Sendung auf phoenix, die am 13.7. um 16.45 Uhr ausgestrahlt wird:.

Aus der Sendebeschreibung auf phoenix.de:

„Hat der Staat jahrelang unser Steuergeld an Millionäre ausgezahlt? Am 14. Oktober 2014 lässt die Kölner Staatsanwaltschaft dutzende Büros und Wohnungen im In- und Ausland durchsuchen. Damit holt sie zum bislang größten Schlag gegen mehr als 30 Banker, Fondsbetreiber, Anwälte und Finanzberater wegen dubioser Aktiendeals zulasten des Fiskus aus. Doch waren diese Geschäfte überhaupt illegal? Dem Staat waren sie jedenfalls über zehn Jahre lang bekannt. Drei Finanzminister schafften es in dieser Zeit nicht, eine Gesetzeslücke zu schließen, die diese sogenannten Cum-Ex-Deals erst möglich machte. …

Der Film schildert einen Wirtschaftskrimi, dessen Protagonisten – Täter wie Opfer – sich wie das „Who is Who“ der deutschen Gesellschaft lesen: Carsten Maschmeyer, Veronica Ferres, „Drogeriemarktkönig“ Erwin Müller, Fußballtrainer Mirko Slomka, „Immobilienmogul“ Rafael Roth, Banker Eric Sarasin, Ex-Fahnder und heutiger Finanzberater Hanno Berger sowie zahlreiche deutsche Banken. Man habe nicht gewusst, um welche Geschäfte es sich genau gehandelt habe, sagen die betroffenen Investoren. Man habe die Geschäfte für legal gehalten, sagen Banken und Berater.“

Weitere Sendetermine:

Do. 14.07.16 • 23.45 Uhr

Mi. 10.08.16 • 16.45 Uhr

12. Juli 2016
von brunonw2015
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Tagung ver.di NRW: Sozialarbeiter/innen vernetzt euch“

Liebe Kolleginnen und Kollegen

vor dem Sommer versorgt uns die Gewerkschaft mit datenstarken Dateien:

Dabei geht es einmal um die SozialarbeiterInnenkonferenz am 22.06. in Düsseldorf, an der auch viele Essener KollegInnen teilgenommen haben. Die Anwesenden haben die Veranstaltung positiv ausgewertet und begreifen sie als „Aufschlag“ für mehr sozialarbeiterische Themen und stärkeres Engagement unserer Berufsgruppe in ver.di. Kurzbericht  und Fotoprotokoll informieren über die Konferenz.

Bisher noch unterbelichtet in den fachpolitischen Diskursen: die anstehende SGB-VIII-Novelle. Sie wird die behördliche Sozialarbeit der kommenden Jahrzehnte neu ausrichten. Der Gesetzgeber gedenkt die Reform noch in dieser Legislaturperiode ins Werk zu setzen und die Beratungen in 2016 abzuschließen – zu befürchten ist, dass die Stellungnahmen von Gewerkschaft und Fachverbänden unter solchem Zeitdruck nicht die gebotene Beachtung finden und gewichtige Einwände unter die Räder kommen. Neben einer aktuellen Entwurfsfassung, der Begründung dazu, der Änderungsübersicht sowie einer PPP des BMFSFJ  findet sich im Anhang auch eine Bewertung der Professoren Florian Gerlach + Knut Hinrichs.

„Parallel dazu“, so der ver.di-Bundesfachgruppenleiter Jugendhilfe Alexander Wegner, „laufen die Gespräche zur Neuregelung der Bund-Länder Finanzbeziehungen auf Hochtouren. Besorgniserregend ist dabei, dass die Vorstellung von einer Öffnung des Leistungsrechtes im KJHG diskutiert wird. Die sog. Kostenexplosion der HzE Leistungen ist Ausgangspunkt für Problemlösungsansätze a la ‚Leistungsrecht nach Kassenlage‘. Dieser Komplex soll bereits im Juli abschließend verhandelt werden. Frank Bsirske hat diese Idee und unsere dadurch entstehenden Sorgen in einem Brief an die Mitglieder des Bundestages angesprochen.“ Dieser Brief ist ebenso beigefügt wie eine Stellungnahme des ver.di-Bundesfachbereichs Gemeinden, in der auch die Forderung nach einer Fallzahlobergrenze im ASD nachdrücklich vertreten wird.

Anregende Lektüre und schönen Sommer wünschen

Eure Vertrauensleute 51-2, 51-8, 51-9, 51-10

28. Juni 2016
von brunonw2015
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Warnstreik der Journalist/innen

Am Mittwoch (29.06.) werden die Tarifverhandlungen für die über 14.000 Tageszeitungsjournalistinnen und -journalisten fortgeführt.
In dieser Branche geht es ähnlich zu wie in unserer: Arbeitsverdichtung und Entwertung der Arbeit durch Schließung von Lokalredaktionen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der dju wollen einen Durchbruch in den Verhandlungen erreichen und erhöhen den Druck auf die Verleger. Dazu ruft die dju NRW zum Warn- bzw. Solidaritätsstreik auf.

Lasst uns mal über den Tellerrand schauen: Hier der Link zum Streikaufruf

24. Juni 2016
von brunonw2015
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Geltendmachung der Erhöhung des Vergleichsentgelts

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir versuchen an dieser Stelle mal, es so einfach wie möglich auszudrücken:

Die Regelung betrifft alle Beschäftigten des Sozial-und Erziehungsdienstes, die noch aus dem Übergang von BAT in den TVÖD eine sogenannte individuelle Zwischenstufe oder individuelle Endstufe in ihrer jeweiligen Vergütungsgruppe haben. Dies äußert sich auf der Gehaltsabrechnung häufig in der Stufenbezeichnung mit einem + dahinter. (z.B. S8b, Stufe 5+)

Dieses Vergleichsentgelt wir durch allgemeine Erhöhungen der Tarife ebenfalls erhöht, und zwar um den Erhöhungssatz in der nächst höheren Stufe dieser Entgeltgruppe. So steht es im § 28a, Abs. 4 Satz 7 des TVÜ-VKA.

Leider hat der Verband der kommunalen Arbeitgeber (VKA) in seinem Rundschreiben an seine Mitglieder, also die Kommunen, aufgeführt, dass sich seiner Meinung nach dieses Vergleichsentgelt nicht erhöhe. In Umsetzung dieser Empfehlung sind daher keine Anpassungen zum 1.7.2015 erfolgt. Mit den Tabellenerhöhungen, Zuordnungen zu neuen S-Gruppen oder bei Höhergruppierungen sind aber z.T. große Sprünge gemacht worden.

Daher empfehlen wir euch nun, diese Erhöhung rückwirkend zum 1.7.2015 geltend zu machen und haben eine Mustergeltendmachung beigefügt. (Anlage 1). Wir bieten euch aber auch gerne an, dass wir euch dabei helfen, da es ja doch immer noch etwas schwierig bleibt …

Auf jeden Fall muss die Geltendmachung bis Ende August eingereicht sein, besser aber sofort!!!

Als Hilfe dazu ein Musterbrief (Word-Datei)

 

Ein kleines Beispiel, um zu erläutern, um welche Summen es gehen kann:

Eingruppierung ab Juli 2015: S8b, Stufe 5+

Tabellenentgelt in der S8b, Stufe 5: 3600,00€

Individuelles Vergleichsentgelt liegt z.B. bei : 3694,67 €

Zum 1.7.15 hat sich das Tabellenentgelt in der S8b, Stufe 6 (also in der nächst höheren Stufe) um 97,67 € erhöht (vorher S8 Stufe 6=3732,33, jetzt S8b, Stufe 6 = 3830,00€, Differenz = 97,67 € )

Also muss sich auch das individuelle Vergleichsentgelt erhöhen:
3694,67 € + 97,67 € = 3792,34 €

Die Differenz muss für die Monate ab Juli 2015 geltend gemacht werden, siehe Mustergeltendmachung.

Die bereits überholte Tabelle S&E schicken wir zur besseren Berechnung nochmal mit

Die aktuelle Erhöhung um 2,4 % kann erst später bezahlt werden, da die Redaktionsverhandlungen immer noch nicht abgeschlossen sind.

Herzliche Grüße

Andrea Bornemann

Fachbereich Gemeinden • ver.di Bezirk Essen

Teichstr. 4a • 45127 Essen

Tel.: 0201 24752 15